Roman Zabel

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Neuenhagen

 

 Als geprüfter Wirtschaftsfachwirt bin ich täglich im Außendienst unterwegs. Und das schon seit über 22 Jahren. Im Job spreche ich täglich mit vielen Menschen. So bekomme ich mit, wo die Probleme liegen – wirtschaftlich wie politisch – und was unsere Region braucht. 

Meine drei Kinder zeigen mir täglich, was in Kitas, Schulen und Vereinen gut läuft und wo es hakt. Bis 2020 saß ich als Einwohner im Kultur- und Sozialausschuss in Neuenhagen. Danach bin ich in den Schulausschuss gewechselt, weil mir gute Bildung am Herzen liegt. Inzwischen bin ich auch gewählter Gemeindevertreter in Neuenhagen. 

Von 2019 bis 2021 war ich im Kreiselternbeirat der Kitas in Märkisch-Oderland dabei. Seit April 2023 sitze ich zusätzlich im Wirtschaftsausschuss des Kreistages. 

Ich bin hier verwurzelt und will meine Erfahrung nutzen, um etwas für die Region zu bewegen. 

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Geboren in der Hauptstadt der DDR. Nach der Wende zog meine Familie nach Fredersdorf. Dort bin ich aufgewachsen – zwischen weiten Feldern, stillen Wäldern und Menschen, die füreinander da waren.

Ob beim Erntedankfest, beim Streifzug durch die Natur mit Freunden oder einfach im Alltag: Ich habe erlebt, was Gemeinschaft bedeutet. Wie man sich kennt, hilft und aufeinander achtet. Diese Jahre haben mir gezeigt, was Lebensqualität ausmacht – und warum es sich lohnt, dafür zu kämpfen.

Das ist der Grund, warum ich mich heute für unsere Region einsetze.

Im Garten komme ich zur Ruhe. Wenn ich die Hände in die Erde stecke, Unkraut zupfe oder den Pflanzen beim Wachsen zusehe, dann atme ich durch. Dann fallen Gedanken leichter. Dann wird vieles wieder einfach.

Meine Partnerin und ich haben uns deshalb für Neuenhagen entschieden. Für ein eigenes Haus, für einen eigenen Garten. Einen Ort, wo wir sein können, wie wir sind. Wo wir anpacken, gestalten, träumen dürfen.

Seit 2017 mische ich in der Politik mit. 2021 bin ich zur BVB/Freie Wähler gekommen. Als Gemeindevertreter und durch meine Arbeit in verschiedenen Ausschüssen habe ich gelernt, wie kommunale Politik wirklich funktioniert – mit all ihren Möglichkeiten und Grenzen. 

Ich höre zu. Ich sehe, was die Menschen hier bewegt. Und ich versuche, das in konkrete Schritte umzusetzen. Keine großen Worte, sondern echte Verbesserungen im Alltag. Politik, die man spürt: auf den Straßen, in den Schulen, beim Arzt, im Vereinsheim. 

Mein Ziel ist einfach: Dass wir hier gut leben können. Zusammen. Dass unsere Gemeinde stärker wird, weil wir uns aufeinander verlassen können. 


Ich packe an. Das war schon immer so. Kein Spruch für die Visitenkarte, sondern einfach meine Art.

Freunde wissen: Wenn was zu tun ist, bin ich da. Egal ob jemand beim Umzug Hilfe braucht, ein Problem gelöst werden muss oder im Job was klemmt – ich krempel die Ärmel hoch. Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich so ticke.

Warten, bis andere was machen? Nicht mein Ding. Lieber selbst anfangen. Lieber Lösungen suchen, statt Ausreden. Das hat mir im Leben oft geholfen – und anderen hoffentlich auch.